Archiv für die Kategorie ‘Freibund – Bund Heimattreuer Jugend’

Anfrage im Bundestag zu Stumvogel, Freibund, Gildenschaft, Fahrenden Gesellen und Deutschem Mädelwanderbund

Mittwoch, 03. März 2010

BundestagDie Fraktion der SPD hat am 24. Februar eine kleine Anfrage im Deutschen Bundestag gestellt, die sich mit rechten Jugendbünden befasst. Ein wichtiger Punkt ist die Fragestellung, ob der Sturmvogel – Deutscher Jugendbund eine mögliche Nachfolgeorganisation für die im letzten Jahr verbotene Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) darstellen könnte.

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Niedersächsischer Verfassungsschutz verfolgt Entwicklung rechter Jugendbünde mit großer Aufmerksamkeit

Donnerstag, 04. Februar 2010

800px-Hannover_LeineschlossDie Niedersächsische Landesregierung hat am 21. Januar während einer Landtagssitzung erklärt, dass deren Verfassungsschutzbehörde die Aktivitäten von Sturmvogel, Deutscher Gildenschaft und Freibund – Bund Heimattreuer Jugend “mit großer Aufmerksamkeit (verfolge), um zu prüfen, ob die Grenze zur verfassungsfeindlichen Bestrebung überschritten ist.” (weiterlesen…)

Seminar mit Wolfgang Gessenharter auf Burg Waldeck

Dienstag, 12. Januar 2010

ABW-Kopf Vom 19. – 21. März 2010 findet auf der Burg Waldeck ein Seminar mit dem Titel Demokratisch – Rechts – Antidemokratisch? Positionen und Tendenzen in der heutigen Bündischen Jugend und der Umgang mit antidemokratischen Gruppierungen statt. Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck (ABW) mit Unterstützung der Heinrich Böll Stiftung.

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Und nochmal: Sturmvogel

Freitag, 08. Januar 2010

StuVo Augenscheinlich aufgrund der aktuellen Berichterstattung wurde die Internetseite des Stumvogel in den letzten Tagen vom Netz genommen.   (weiterlesen…)

taz: Bericht und Interview zum Sturmvogel

Donnerstag, 07. Januar 2010

StuVo Heute erschien in der Tageszeitung “taz” ein ausführlicher Bericht über das Winterlager des Sturmvogel und die Hintergründe dieses rechten Jugendbundes.

In der Online-Ausgabe wurde außerdem ein Interview mit der Bundesführerin der Deutschen Freischar, Karin Peter, veröffentlicht.

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